EU-Planspiel an der Hochtaunusschule Oberursel

Sich einmal wie ein Abgeordneter des Europäischen Parlaments fühlen? Anträge einbringen können und in Ausschüssen mitarbeiten, mitdiskutieren und mitabstimmen können? Wäre das nicht etwas, das zu erleben?

Dies konnten 28 Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen des beruflichen Gymnasiums der Hochtaunusschule Oberursel am Freitag, 7. September 2018. Denn an diesem Tag fand auf Initiative der Lehrerin für Politik und Wirtschaft Frau Barbara Finkeldey ein von der Europäischen Kommission und CIVIC, einem Institut für internationale Bildung, gemeinsam veranstaltetes Seminar statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler die EU-Institutionen und den Gesetzgebungsprozess live nachspielen konnten.

Am Morgen des 6. September 2018 durfte die Hochtaunusschule in Oberursel zwei nichtalltägliche Gäste begrüßen, nämlich zwei hessische Spitzenpolitiker aus Wiesbaden. Denn zu einer Diskussions-Veranstaltung mit Schülerinnen und Schülern hatte die Schule die beiden Vorsitzenden der zwei größten Fraktionen im hessischen Landtag eingeladen: Michael Boddenberg (CDU) und Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD) kamen zu uns, um sich den Fragen der Schüler_innen und Lehrer_innen der HTS zu stellen.

Schulleiter Dr. Büchele begrüßte die beiden hohen Gäste in der HTS

Die InteA2 ist der neue Champion 2018 an der HTS

Fußball verbindet Menschen weltweit. Das zeigt uns in diesen Tagen wieder die Fußballweltmeisterschaft in Russland. Dieser global wohl populärste Mannschaftssport ermöglicht Begegnungen, die es sonst nicht gäbe, schafft Freundschaften, die sonst nicht entständen – und er ist eine der besten Wege der Integration für Menschen mit Migrationshintergrund in einer für sie neuen, häufig fremden Gesellschaft. Das weiß man auch an der Hochtaunusschule in Oberursel - und nutzt dies aktiv für die schulische Integrationsarbeit.

Was sind „Fallen“, wenn ich einen Vertrag abschließe? Was kann mir passieren, wenn ich eine Rechnung nicht zahle oder nicht zahlen kann? Wo kann ich Hilfe bekommen, wenn ich das Gefühl habe, „über den Tisch gezogen zu werden“? Das alles sind Frage, die sich junge Verbraucher auf dem Weg in die Lebensselbstständigkeit sicher das eine oder andere Mal stellen und auf die sie nicht immer eine Antwort wissen. Dies gilt umso mehr, wenn die Vertragssprache nicht die eigene Muttersprache ist.

Der Verkehrspräventionstag 2018 an der Hochtaunusschule in Oberursel war ein voller Erfolg

 

 

Viel zu häufig kommen Menschen auf deutschen Straßen zu Tode oder werden verletzt – und weit überdurchschnittlich häufig sind junge Verkehrsteilnehmer_innen bis 25 Jahren sowohl unter den Unfallverursachern als auch unter den Opfern zu finden. Das ist allerdings kein Naturgesetz und muss nicht so sein. Man kann daran auch etwas ändern, wenn man denn will. Grund genug, das Thema Verkehrssicherheit und Unfallprävention ganz oben in der Prioritätenliste zu positionieren. So wie es die Hochtaunusschule tut, welche dieser gesellschaftlichen Verantwortung vollauf nachkommt und auch auf diesem Gebiet ihrem Anspruch gerecht wird, ihre Schülerinnen und Schüler zu verantwortungsbewussten und sicherheitskompetenten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern heranzubilden und zu erziehen. Denn die Hochtaunusschule als Selbständige Berufliche Schule des Hochtaunuskreises zählt unter ihren ca. 1.400 Schülerinnen und Schülern zahlreiche Fahranfänger und solche, die dies in Kürze sein werden.

In Zusammenarbeit mit der Stadt und der Bundesagentur für Arbeit veranstaltete die GAG nun schon zum 2. Mal einen Berufsfindungstag für die Schüler des 8ten Jahrgangs. Beim letzten Mal beschränkte sich die Veranstaltung noch auf die Vorstellung von MINT-Berufen für die Mädchen, doch dieses Mal sollten die Jungs auch typische Frauenberufe kennenlernen.

Mädchen in der beruflichen Orientierung? Wir bieten Rat und Tat!

Dass Mädchen in Deutschland Bundeskanzlerin werden können, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch der Job als Kampfpilotin steht ihnen offen. Wie aber steht es diesbezüglich mit viel alltäglicheren Berufsfeldern, die noch bis vor einer Generation als „Männerberufe“ galten, z.B. den Berufen in der Metall- und Elektrobranche? Dies herauszufinden liegt an den Girls selbst. Und Gelegenheit dazu gibt es. Nicht zuletzt an dem jährlichen „Girlsday“, der junge Frauen an berufsbildenden Schulen mit dem breitgefächerten Angebot der „MINT“-Berufe vertraut machen will.

 

 

Im März besuchten wir, die Klasse 12 BKF, mit unserer Klassenlehrerin die größte Friseur- und Beautyfachmesse in Deutschland. Die „Top Hair“ in Düsseldorf hat bei uns allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen. An den vielen Ständen der Friseur- und Kosmetikindustrie konnten wir alle neuen Produkte sehen, Vieles ausprobieren und kaufen oder interessante Shows bekannter Friseure auf mehreren Bühnen sehen.

 

Wie bereits in den Jahren zuvor, fand auch dieses Jahr wieder die Oberurseler Ausbildungstour statt – es war dies die sechste dieser jährlich stattfindenden Veranstaltungen in Folge, die von der Stadt Oberursel zusammen mit regionalen Partnern veranstaltet wird, und sie war wieder ausgesprochen gut besucht.

 

Geschäftiges Treiben im Forum der Hochtaunusschule – und das an einem Freitagnachmittag? Dann muss wieder Oberurseler Ausbildungstour gewesen sein!

Traditionell gelten die vierzig Tage vor Ostern, die Fastenzeit, als Zeit der Besinnung, des Innehaltens und des Gewahrwerdens über Fragen des eigenen Menschseins. Grund genug auch für die Religionslehrer_innen der Hochtaunusschule Oberursel, allen voran Frau Stenz und Berkowski, am Aschermittwoch, dem 14.2.2018 ein Zeichen in dieser Richtung zu setzen. In der zweiten Unterrichtsstunde fand unter dem Titel „Zwischenzeiten“ eine gut halbstündige Besinnung von Lehrer_innen und Schüler_innen zum Beginn der Fastenzeit statt.

 

Am Samstag, den 27. Januar 2018 fand wieder ein “Tag der offenen Tür“ an der Hochtaunusschule Oberursel statt. Dabei präsentierten sich auch in diesem Jahr wieder die unterschiedlichsten Schulformen (Berufliches Gymnasium, Fachoberschule, Berufsschule, zweijährige Berufsfachschule sowie Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung) allen interessierten Jugendlichen und deren Eltern in der ganzen Vielfalt ihrer Möglichkeiten, Chancen und Kompetenzen - in diesem Jahr unter dem Motto „Karriere durch Technik“!



Wichtige Informationen für die schulische und berufliche Orientierung konnten Gäste bei den Präsentationen der verschiedenen beteiligten Abteilungen der Hochtaunusschule sammeln. Besonders hervorgehoben sei hier in der Kürze das Berufliche Gymnasium mit seinem „Abitur Plus+“. Unter den drei Berufszweigen, die das „BG“ (so das schulinterne Kürzel) beinhaltet, sticht ein Neuangebot hervor, nämlich die „Praktische Informatik“, die ab dem kommenden Schuljahr neben den anderen beiden, bereits etablierten Zweigen „Technische Informatik“ und „Mechatronik“ belegt werden kann.

Autorenlesung von Michael Schaper aus seinem Thriller „Mira Spiegler, Lebenslänglich“ im Rahmen des Vorlesetages am 17. November 2017

Am 17. November 2017 fand der diesjährige bundesweite Vorlesetag statt, dessen Ziel es ist, die Bedeutung des Vorlesens wieder mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und mehr Eltern zu motivieren, ihren Kindern etwas vorzulesen.

Auch an unserer Hochtaunusschule in Oberursel fand aus diesem Anlass eine Lesung statt. Doch ging es dabei nicht um Kindergeschichten, sondern einen spannenden Kriminalthriller. Herr Michael Schaper M.A. las eine Stunde lang aus seinem Erstlingswerk „Mira Spiegler, Lebenslänglich“ vor. Organisiert wurde diese Lesung von der Deutschlehrerin Frau Adelheid Wagner, die sich wie schon in den Vorjahren um die Organisation von Lesungen anlässlich des jährlichen Vorlesetages kümmert.

Die Organisatorin der Lesung Frau Adelheid Wagner und der Autor Herr Michael Schaper

Mitte November besuchte die Klasse 12 BKF mit ihrer Lehrerin Frau Weyrauch das Wella Studio in Frankfurt.

Gemeinsam mit Studierenden des Studiengangs „Körperpflege“ an der Technischen Universität Darmstadt absolvierten die Auszubildenden ein Spezialseminar zum Thema Farbtrends und –Techniken.

Anlässlich eines „Fair Trade Events“ hatte die Hochtaunusschule am 31. März 2017 den Weltladen aus Oberursel zu Gast.

„Fairer Handel“ und „Faire Produktion“ sind sowohl im Prüfungsfach Englisch unter dem Hauptthema  „Globalisierung“ als auch im Fach Politik und Wirtschaft wichtige Themen der Fachoberschulklassen in der Jahrgangsstufe 12.

Nach der Präsentation von 2 Kurzfilmen zum Thema „Fairer, weltweiter Handel“ inklusive  anschließender Diskussion der 2 Fachoberschulklassen zusammen mit den Verantwortlichen des Weltladens ging es in die einzelnen Gruppenarbeiten.

Seit vielen Jahren schon veranstaltet der Hochtaunuskreis in Kooperation mit der Galerie Artlantis in Bad Homburg eine große Gemeinschaftsausstellung „Kunst aus Schulen“. Das gemeinsame Thema für die Ausstellung im Frühjahr 2017 lautete in diesem Jahr: „Menschenmaß“. Mit diesem Thema schloss man sich dem Vorschlag der Artlantis-Künstlern an, die „Menschenmaß“ für ihre Jahresausstellung 2016 gewählt haben. Zur Ausstellung der Schulen waren auch Sach- und Workshoppreise zu gewinnen. Die Galerie Artlantis in Bad Homburg feiert in diesem Jahr ihr 20jähriges Bestehen.


Die – im Wortsinne - ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler der Hochtaunusschule mit ihrem Lehrer Herrn Haik Dawidjan (3. von rechts)

13 Schulen des Hochtaunuskreis griffen das Thema in ihrem Unterricht aus. Von unserer Schule waren die beiden Oberstufenklassen der Fachoberschule für Gestaltung unter Leitung des Fachlehrers Haik Dawidjan dabei.

An der Hochtaunusschule in Oberursel wird nicht nur unterrichtet und gelernt… sondern auch getanzt. Zwar nicht immer, sondern dann, wenn es Spass macht und die Schülerinnen und Schüler mit Engagement und Herzblut bei der Sache sind.

Die Idee zum Tanzen entstand im Unterricht der beiden Kollegen Roland Peterle und Berthold Wunderlich im Beruflichen Gymnasium (BG) der Jahrgangstufe 13. Da in den beiden Sportkursen aber nur zwei Mädchen sind, kam die Idee auf, auch seine zwei 12. Klassen der Fachoberschule der Fachrichtung Gestaltung (FOG) dazu einzuladen.

 

Am Sonntag, den 26. Februar 2017 war es wieder mal soweit: „Orschel“ war fest in Narrenhand. Der fast 2-stündige Taunusumzug durch Oberursel zog Alt und Jung in seinen Bann, und die „Leit uff de Gass“ waren in bester Karnevalslaune. Klar, dass dabei auch die Hochtaunusschule nicht fehlen dürfte. 25 Schülerinnen und Schüler des Fachbereiches Gestaltung der Fachoberschule nahmen zusammen mit den vier verantwortlichen Lehrern Detlef Ramb, Uwe Kord-Ruwisch, Norbert Wissenbach und Markus Beckert an dem Umzug teil und zwar auf dem Wagen Nr. 82, den unsere Schule zu dem Umzug beisteuerte. „Intelligenz-Bestien“ war dessen Motto, und dazu konnte sich jeder seinen Teil dazu denken. Fröhlich und ausgelassen ging es zu, und bei gutem Wetter ohne Regen und Wind bewies auch der himmlische Petrus, dass er ein Herz für den Karneval hat. Die Kamelle und sonstige Süßigkeiten wurden mit vollen Händen ans närrische Volk verteilt, und nichts blieb übrig von den süßen Gaben. Wiederum ist es, wie schon in den Vorjahren, den beteiligten Lehrern und Schülerinnen und Schülern gelungen, unsere Hochtaunusschule so zu präsentieren wie sie ist (oder zumindest ab und an auch mal sein kann): fröhlich, bunt, ausgelassen, stets aktiv und mitten im Leben stehend.

Alles, restlos alles stammt aus Schülerhand, angefangen von den ersten Entwürfen und Reinzeichnungen und der Gestaltung des Wagens mit Motiven wie z.B. dem Konterfei des schnauzbärtigen Physikgenies Albert Einstein.

Am Donnerstag, 30. Juni fand unter dem Motto „Keine Macht den Drogen!“ ein ausgesprochen bemerkenswertes Hallen-Fußballturnier an unserer Schule, der Hochtaunusschule in Oberursel statt. Eröffnet wurde das Turnier durch den stellvertretenden Schulleiter der HTS, Herrn Schlageter. Maßgeblich organisiert wurde die Veranstaltung im Vorfeld von dem Sucht- und Gewaltpräventionsbeauftragten unserer Schule, Detlef Ramb, ohne dessen Einsatz dieses Turnier wohl gar nicht zustande gekommen wäre. Unverzichtbarer Organisator des Turnierablaufes war Sebastian Biedenkapp, der vor allem auch für das Erstellen und das Überwachen des Spielplans verantwortlich war und der zudem auch noch die Fotos dieses Turniers schoss. Als unbestechliche und sachkundige Schiedsrichter fungierten Detlef Ramb und Azeddine El Haddaoui, die die Spiele stets vollauf „im Griff hatten“. Allen genannten Kollegen gilt für ihr unermüdliches Engagement der Dank der Schulgemeinschaft.

Am Donnerstag, dem 16. Juni, wurden 33 Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums der Hochtaunusschule Oberursel im Rahmen einer Abitur-Abschlussfeier ihre Abiturzeugnisse überreicht.

Die Absolventen aus den drei Schwerpunkten Datenverarbeitungstechnik, Technische Informatik und Mechatronik haben aus heutiger Sicht bei Ihrem Eintritt vor 3 Jahren eine zukunftsweisende Entscheidung getroffen. Gerade in der Mechatronik, Elektro- und Informationstechnik können sie beruhigt in die Zukunft blicken - ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt werden eher noch besser, als sie ohnehin schon sind. Der Trend zu Elektromobilität, Industrie 4.0 etc. wird den Bedarf an Fachkräften weiter erhöhen und gerade in den drei genannten Schwerpunkten den Absolventen viele berufliche Möglichkeiten eröffnen.

Auf dem Weg zum Abitur erhielten die Abiturien am Beruflichen Gymnasium der Hochtaunusschule neben einer allgemeinen Bildung einen fundierten fachlichen und inhaltlichen Einblick in die Themengebiete der beruflichen Schwerpunkte, die eine hervorragende Grundlage für ein Hochschulstudium oder duales Studium im Bereich Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau oder Mechatronik sowie für eine technische Ausbildung darstellt. Ihr Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife ermöglicht es den Abiturienten auch durchaus andere Wege in eine berufliche Zukunft zu beschreiten.

Am 22.04. veranstaltete die Berufsgenossenschaft Bau ein Seminar zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Räumen der Hochtaunusschule. Die Veranstaltung wurde von Schülern der Berufsfachschule sowie Berufsschülern der Fachbereiche Maler und Lackierer sowie Elektroniker besucht. Die Schüler wurden anschaulich und praxisnah an die Themen

  • Verwendung von PSA - Fuß- und Kopfschutz
  • Verwendung von Leitern und Tritten
  • Richtiges Heben und Tragen / Hautschutz
  • Verwendung von Elektr. Betriebsmitteln
  • Brand- und Explosionsgefahren - PPP

von den Dozenten Fabian Pfeifer, Markus Fritz, Ute Körner-Kunz, Uwe Burk und Hans-Martin Kuhl herangeführt.