Bitte die für das Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse eingeben. Der Benutzername wird dann an diese E-Mail-Adresse geschickt.

Termine

13.02.2020 
16:00-20:00
Elternsprechtag
24.02.2020 bew. Ferientag
(Rosenmontag)
25.02.2020 bew. Ferientag
(Faschingsdienstag)
06.03.2020
12:00-16:00
Ausbildungstour
06.04-17.04. Osterferien 2020
01.05.2020 Feiertag
21.05.2020 Feiertag
(Christi Himmelfahrt)
22.05.2020 bew. Ferientag
01.06.2020 Feiertag
(Pfingstmontag)
11.06.2020 Feiertag
(Fronleichnam)
12.06.2020 bew. Ferientag
06.07.2020 Sommerferien

Verwaltung

Schüler_innen

Schulleitung

Aktuelles

Sprachsensibel unterrichten, was ist das bzw. wie kann Fachunterricht sprachsensibel im (Berufs)-Schulalltag umgesetzt werden?

Genau diese und weitere Fragen stellten die etwa 30 Teilnehmer/innen dem mehrfach ausgezeichneten Referenten Hr. Prof. Dr. Leisen (Arbeitsgebiete: Sprache und Sprachbildung, kompetenzorientierter Unterricht, Didaktik der Quantenphysik und weitere) am 04.02.2020 in einer ganztägigen Fortbildungsveranstaltung in den Räumlichkeiten der Hochtaunusschule.

In der für Lehrkräfte öffentlichen Fortbildung wurde den Teilnehmern/innen die Möglichkeit gegeben, diese und weitere Fragen zur Sprachsensibilisierung des Fachunterrichts ausführlich zu diskutieren und diese mit Hilfe von praktischen Beispielen aus dem Lehrer/innenalltag zu erarbeiten.

Es wurden an diesem kurzweiligen Tag Fragen geklärt, wie z.B.:

  • Wie lerne ich die Materialien mit den Augen der Lernenden zu sehen?
  • Wie plane ich einen sprachsensiblen Unterricht?
  • Wie werden die Lernenden mit Methoden-Werkzeugen unterstützt?

und viele weitere Fragen.

Im zweiten Teil der Fortbildung wurden das Augenmerk auf die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler gelegt. Denn wie jeder weiß: „ohne Lesekompetenz auch kein erfolgreiches Lernen!“

Daher wurde zunächst auf die verschiedenen Lesestile aufmerksam gemacht, um im Anschluss die Brücke zum verstehenden Lesen zu spannen. Hr. Prof. Dr. Leisen stellte dabei in diesem Bezug nicht nur die verschiedenen Leseschritte und dessen erfolgreiche Umsetzung heraus, sondern zeigte zusätzlich den Seminarteilnehmern/innen anhand eines anschaulichen Beispiels dessen Durchführung auf.

Nach diesem praktischen Anwendungsbeispiel, wurden zum Abschluss die Aspekte der Digitalisierung der Gesellschaft und dessen gravierende Auswirkungen auf das Leseverhalten der Lernenden beleuchtet.

Die Fortbildungsveranstaltung war in Summe für alle Teilnehmer/innen ein großer Zugewinn an Informationen und neuen Ideen, welche es nun gilt in den eigenen Fachunterricht zu implementieren. 

Text: Norman Hertlein

 

Ampelsimulation

Die Simulation einer Ampelschaltung wurde von Schülern der 11. Klasse Berufsgymnasium im ersten Halbjahr entwickelt. Dies umfasste die Auslegung der Schaltung, Softwareentwicklung für den Arduino (Mikrocontroller), Aufbau und Test eines Prototyps auf einem Steckbrett, Entwicklung des Platinenlayouts, sowie Lötarbeiten. Die Arbeitsabläufe und Tools sind angelehnt an industrielle Standards.

Zeitzeugen an der Hochtaunusschule

Ein Stasi-Opfer diskutiert 30 Jahre nach seiner Haft wegen „Republikflucht“ mit Schülerinnen und Schülern der Abiturklasse des Beruflichen Gymnasiums

Der Geschichtsunterricht für die Abiturklasse des Beruflichen Gymnasiums der Hochtaunusschule Oberursel begann im neuen Jahr gleich mit einem besonderen Höhepunkt: Die Klasse 13BG hatte einen Zeitzeugen zu Gast, der als junger Mann die Endphase der DDR in einem Stasi-Gefängnis erleben musste.

Zeitzeugengespräche mit Schülern sind ein unverzichtbares und unersetzliches Moment eines modernen, schülerorientierten und lebendigen Geschichtsunterrichtes, zumal wenn es um Zeitgeschichte geht und wir noch Menschen haben, die aus erster Hand berichten können, „wie es gewesen ist“. Dies berührt und packt Schülerinnen und Schüler viel mehr als Schulbuchtexte oder Lehrerweisheiten aus zweiter Hand dies vermögen. Und da dies so ist und wenige Wochen vorher die deutsche Teilung seit 1949, der Kalte Krieg, die Entspannungspolitik und die Wiedervereinigung im Unterricht durchgenommen wurden, lag es nahe, Zeitzeugen zur Geschichte der früheren DDR einzuladen, deren Ende sich in diesem Jahr zum dreißigsten Mal jährt.

Mike Mutterlose damals (1988). Quelle: Homepage des Zeitzeugenbüros

 

Exkursionen

„Zukunft der Produktion“

Die „Formnext“ als Weltleitmesse für 3d-Druck (Fachbegriff: „Additive Fertigung“) hatte in der Woche vom 19.11.19 bis 22.11.19 in Frankfurt am Main ihre Pforten geöffnet.

Insgesamt rund 45 Schüler der Hochtaunusschule (industrielle Metallberufe, Leistungskurs Mechatronik und die 3D-Druck AG) sowie ein Ausbilder der Fa. Rolls Royce verschafften sich am 21. und 22.11.19 einen Überblick über die neusten Entwicklungen. Die Eintrittskarten hierfür wurden dabei freundlicher Weise von den Firmen Trumpf, Zeiss und OR Laser „gesponsert“.

In den vielfältigsten Industriebereichen wie Automotive, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau, Medizintechnik und Elektrotechnik gewinnt seit Jahren der 3D Druck als Produktionsverfahren immer größere Bedeutung. Selbst Fahrräder aus Titan, Gitarren aus Stahl, der Bremssattel des 1500 PS Bugatti Chiron können vollständig 3d-gedruckt werden.  Auch die ersten menschlichen Behausungen auf dem Mars sollen eines Tages aus Sand vor Ort gedruckt werden…

Friseur*innen- Nachwuchs bei Wella

Der Besuch des Wella Studios in Frankfurt ist jedes Jahr ein Highlight für die Friseur-Auszubildenden aller Lehrjahre.

 

Der Mix aus verschiedenen Friseurtätigkeiten, den die Expert*innen von Wella uns zeigten, war für alle inspirierend und interessant. Besonders unserem dritten Lehrjahr wurde bewusst, was sie alles in den letzten Jahren gelernt haben. Das motiviert für die letzte Phase der Ausbildung.

 

11BST in München

Die Klassen 11 BST 1 und 11 BST 2 der zweijährigen Berufsfachschule waren mit ihren Lehrern Herr El Haddaoui, Herr Hertlein und Herr Schnur vom 14.10. - 18.10.2019 auf Klassenfahrt in München. Je nach gewähltem Schwerpunkt (Metall oder Elektro) stand eine schwerpunktbezogene Führung im Deutschen Museum auf dem Programm.